Aus dem Leben eines Kotzkinds

Mein heutiger Tag steht unter meinem dieswöchentlichen Lieblingswort „Unterjochung“. Die Weltherrschaft ist nah (ich sollte mir ein großes Schild basteln und damit an die Straße stehen). Ob und wie „Unterjochung“ jetzt direkt mit dem Blogpost zu tun hat, ist mir in den Sekunden gerade noch nicht so ganz klar. ABER als angehendes Oberhaupt der Welt muss ich mich weiter bilden und habe dazu ein paar Dinge geplant, die die kommenden Wochen und Monate mit Ungesehenem und Ungetanem bereichern und euch (und mich) hoffentlich belustigen und belehren werden. 

The show must go on.

Hallihallo werte Gäste!

Wie vielleicht (hoffentlich :D) schon dem Ein oder Anderen aufgefallen ist, ist es gerade etwas still im Hause Kotzkind. 

Das liegt zum Einen daran, dass ich seit knapp zwei Wochen kollegenlos vor mich hindümpele (d.h. seit vier Wochen für zwei arbeite – für zwei Essen wäre mir lieber…) und außer meinem Bett, der Dusche und dem Büro kaum noch irgendetwas sehe. Und WENN ich dann mal etwas sehe, dann sind es Gewichte-stemmende Halbstarke und der gestählte Popo von meinem Angebeteten, da ich nämlich meine wenige Freizeit mit eben diesen im hiesigen Kraftraum verbringe, um den satanischen Nichtraucher-Pfunden den Garaus zu machen und irgendwann in einer weit, weiiit entfernten Galaxis meinen Trizeps, Bizeps und Popo auf Fortgeschrittenenniveau zu stemmen. 

Popo“ ist heute übrigens mein Wort des Monats. 

Ein Sturm zieht auf....

Doch schon wieder so lange her?

Hm.
Mir ist gerade etwas öde.

Als sei ich aus einem Hemd einfach rausgewachsen. (Metaphorisch, es geht nicht um Kleidung. :D) Das Lieblingshemd. Es hat mal perfekt gepasst, aber der linke Ärmel ist nun zu kurz. Ich weiß nicht, woran es liegt. 


Meine Arme sind noch gleich lang, gleich breit, gleich gebaut - aber der linke Ärmel endet auf einmal 2 cm vor dem Handgelenk. Es macht eigentlich nicht einmal groß etwas aus, niemand würde es merken, nicht mal ich, wenn ich nicht so darauf fixiert wäre. 

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